by Mimenstudio Dresden
Deux Rien – Workshop 9.11. Titel "From gesture to dance" /“Von der Geste zum Tanz“ Dozierende: Caroline Maydat und Clément Belhache Das Theater hat seine Grundlage in der Realität, aber es verarbeitet, interpretiert und verfremdet sie. Wo ist dies also in der Bewegung möglich? Wo wird aus einer konkreten Geste eine artifizielle? Was sind Möglichkeiten, neue Bewegungen zu entdecken, sie umzuwandeln, zu stilisieren, sie zu rhythmisieren, aus ihnen eine Choreographie zu machen und gleichzeitig die eigene Körperwahrnehmung zu erweitern? Der blaue Sarafan – Workshop 10.11. Vormittag "Neustart“ Dozentin: Iana Glovackaia Das Ziel des Workshops: - “sich neu starten” in allen Bereichen: im geistigen/intellektuellen/mentalen, im physischen und im seelischen - den Stereotypen der Bewegungen entkommen und eine neue, aufregende, eigene und eizigartige Sprache des Körpers finden. Der Workshop bietet ein individuelles Eingehen und ist dabei ein kollektives Experiment. Er basiert auf der Autorenmethodik der Entwicklung der eigenen Bewegung und des eigenen Tanzes, dem die Arbeit mit dem facettenreichen Zyklus der Empfindungen, mit ihrer Abwechslung und mit der Bewegungsbahn im Raum zugrunde liegt. Mi MInor Workshop 10.11. Nachmittag „Kontrast als Gag-Effekt“ Ekaterina Varlakova, Antonina Popova Ziele des Workshops: - die Rolle des Kontrasts als wichtiges Mittel der Bildung des Humors untersuchen und seinen Zusammenhang mit anderen Elementen der Komik feststellen: mit dem 2/5 Effekt, mit der Übersteigerung, mit der Absurdität u.s.w. - das Prinzip des Kontrasts praktisch verwenden und Kontraste auf verschiedenen Ebenen (im Genre, in der Bühnenhandlung, im Rhythmus und im Tempo, im Raum und beim Charakter) in Etüden selbst zu schaffen. Der Workshop widerspiegelt die Erfahrung und die Zuneigung des Kollektivs zur Verwendung von komischen Elementen ebenso wie seine besondere Vorliebe zur Clownerie. Ralf Herzog Workshop 11.11. „Mime Improvisations-Theater“ Beruhend auf dem bekannten System des Theatersportes hat Ralf Herzog eine Spielweise für das nonverbale Theater entwickelt.  Grundlage ist die Beherrschung der pantomimischen Grundkenntnisse. Im Workshop werden Vertrauen in die Fantasie, reagieren im Moment, kooperatives Spiel, bewusstes Agieren und Grundfragen der Dramaturgie von Szenen und Geschichten vermittelt. Speziell für Pantomimen zugeschnittene Spiele werden vorgestellt und in dem Ablauf ausprobiert. Die Ergebnisse des Workshops werden in der Improvorstellung präsentiert.
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Deux Rien – Workshop 9.11. Titel "From gesture to dance" /“Von der Geste zum Tanz“ Dozierende: Caroline Maydat und Clément Belhache Das Theater hat seine Grundlage in der Realität, aber es verarbeitet, interpretiert und verfremdet sie. Wo ist dies also in der Bewegung möglich? Wo wird aus einer konkreten Geste eine artifizielle? Was sind Möglichkeiten, neue Bewegungen zu entdecken, sie umzuwandeln, zu stilisieren, sie zu rhythmisieren, aus ihnen eine Choreographie zu machen und gleichzeitig die eigene Körperwahrnehmung zu erweitern? Der blaue Sarafan – Workshop 10.11. Vormittag "Neustart“ Dozentin: Iana Glovackaia Das Ziel des Workshops: - “sich neu starten” in allen Bereichen: im geistigen/intellektuellen/mentalen, im physischen und im seelischen - den Stereotypen der Bewegungen entkommen und eine neue, aufregende, eigene und eizigartige Sprache des Körpers finden. Der Workshop bietet ein individuelles Eingehen und ist dabei ein kollektives Experiment. Er basiert auf der Autorenmethodik der Entwicklung der eigenen Bewegung und des eigenen Tanzes, dem die Arbeit mit dem facettenreichen Zyklus der Empfindungen, mit ihrer Abwechslung und mit der Bewegungsbahn im Raum zugrunde liegt. Mi MInor Workshop 10.11. Nachmittag „Kontrast als Gag-Effekt“ Ekaterina Varlakova, Antonina Popova Ziele des Workshops: - die Rolle des Kontrasts als wichtiges Mittel der Bildung des Humors untersuchen und seinen Zusammenhang mit anderen Elementen der Komik feststellen: mit dem 2/5 Effekt, mit der Übersteigerung, mit der Absurdität u.s.w. - das Prinzip des Kontrasts praktisch verwenden und Kontraste auf verschiedenen Ebenen (im Genre, in der Bühnenhandlung, im Rhythmus und im Tempo, im Raum und beim Charakter) in Etüden selbst zu schaffen. Der Workshop widerspiegelt die Erfahrung und die Zuneigung des Kollektivs zur Verwendung von komischen Elementen ebenso wie seine besondere Vorliebe zur Clownerie. Ralf Herzog Workshop 11.11. „Mime Improvisations-Theater“ Beruhend auf dem bekannten System des Theatersportes hat Ralf Herzog eine Spielweise für das nonverbale Theater entwickelt.  Grundlage ist die Beherrschung der pantomimischen Grundkenntnisse. Im Workshop werden Vertrauen in die Fantasie, reagieren im Moment, kooperatives Spiel, bewusstes Agieren und Grundfragen der Dramaturgie von Szenen und Geschichten vermittelt. Speziell für Pantomimen zugeschnittene Spiele werden vorgestellt und in dem Ablauf ausprobiert. Die Ergebnisse des Workshops werden in der Improvorstellung präsentiert.